Wenn ein Einhorn in dein Leben tritt – Fionn

Mehr Engel als Pferd. Gesucht und wieder gefunden in diesem Leben. So lange sind wir schon gemeinsam unterwegs, so vertraut sind unsere Seelen miteinander. Wir tragen den purpose gemeinsam. Und die Herausforderungen der Mensch- bzw. Pferd-Seins.

Wie alles anfing

Auf meiner Pferdesuche landete ich „durch Zufall“ bei einer Connemara Zucht, wo ich mir eigentlich ein anderes Pony ansehen wollte. Doch da war er – und ich blieb hängen. Verwegen schaute er unter seinem Schopf hervor und es war um mich geschehen. Ich liebte ihn augenblicklich. Bei unserem ersten Zusammentreffen biss er mir in den Finger, hatte Headshaking, kaute auf seinen Zügeln und war allgemein zwar keck, aber körperlich in keinem guten Zustand. Obwohl er auch da schon ätherisch wirkte, irgendwie nicht ganz da war, musste er in diesem Pferdekörper schon einiges mitmachen. Unter anderem durch den kurzen aber eindrücklichen Einsatz in der Ferienreitschule war er traumatisiert und trug ein ordentliches Päckchen an Altlasten mit sich. Bei mir ließ er sich anfangs kaum führen, geschweige denn reiten. Dennoch war das alles nur hintergründlich. Niemals hätte ich ihn abgegeben, wir gehören und gehörten schon immer zusammen, das wusste ich schon damals, obwohl ich noch meilenweit von meiner Mitte entfernt war.

Hell, weiß, gesegnet

Das bedeutet der Name Fionn übersetzt aus dem Gälischen. An der Uni hielt ich einmal ein Referat über irische Mythen, u.a. über Fionn MacCumhaill, einen gälischen Krieger mit magischen Fähigkeiten, der ein großer Anführer voller Weisheit und Tapferkeit war. Namen haben große Kraft und als Fionn zu mir kam, war klar, sein Name, den er an dem traumatischen Geburtsort bekam, wird zurückgelassen. „Fionn“ war sein Name, der seinen Kern trifft, noch bevor ich überhaupt wusste, dass er bei mir sein würde.

Fionn ist hochspirituell, an Source ganz dicht und direkt angebunden. Oftmals ist er mehr in anderen Dimensionen unterwegs, sein Wissen über das Universum, Schöpfung und wie alles zusammenhängt ist endlos. Er ist ein Meister und hier auf die Erde zurückgekehrt, um sein Wissen zu teilen. Immer etwas über den Dingen schwebend hat er besondere Antworten und Perspektiven auf Fragen und Anliegen. Auch meine Klienten betreut er manchmal mit seinem Wissen mit – aus eigenem Entschluss.

Über Dimensionen und Timelines verbunden

Als ich Fionn kaufte, hatte Spiritualität noch keinen Platz in meinem Leben. Ich wuchs nicht so auf, aber trotzdem „ohne Grund“ wusste etwas in mir: Wir, hier, schon immer, für immer. Mittlerweile hat er mir viele Past Lifes und Parallel Lives gezeigt, in denen wir in verschiedenster Form gemeinsam unterwegs sind/waren.

Lichtwesen

Dieses Wort brachte Fionn gleich im ersten Tierkommunikationskurs auf den Tisch, ohne dass ich davon jemals etwas gehört hatte. Er sagte, er sei ein Lichtwesen und ich sei auch ein Lichtwesen und er wäre für mich hier in Pferdeform, damit wir die Arbeit gemeinsam machen können, um vielen Menschen und Tieren zu helfen. Meine erste Reaktion war ein "Hä", aber gleichzeitig war da wie ein inneres Nicken und ausatmen: Auf irgendeiner Ebene weiß ich das bereits. Wir haben dieses tiefe inneres Wissen, ein Wissen, das ohne Verstand, ohne Argumente Bestand hat. Einfach ein: So ist es. Genauso sind wir ganz fein, feinspürig, alles kann gefühlt werden, deshalb ist diese irdische Welt für uns oft sehr hart, unwirsch, zu schwer. Manche sprechen von Starseeds anstatt von Lichtwesen, doch das Label ist unwichtig. Wir sind einfach schon sehr lange unterwegs, unsere Seelen sind sehr alt, wir haben viel gelernt, viel erfahren, und sehnen uns nach unserer Heimat weitab dieses Planeten. Fionn sagt, unsere Heimat sind die Sterne. Wir sind Wegbegleiter und Wegbereiter. Wir sehen alles und sorgen dafür, dass andere auch hinsehen. Wir sind das Licht und aus Licht. Mit uns wird es niemals dunkel.

Die Herausforderung ein Pferd zu haben,
das sich mit dem Pferde-Sein nur so mittel identifiziert

Fionn und ich sind uns sehr ähnlich. Wenn wir nicht aufpassen, fliegen wir zu sehr in höheren Spheren durch die Gegend und vergessen quasi, dass wir auch noch einen Körper und ein irdisches Leben haben. In meinem Fall bedeutete das, in durchaus harter Schule zu lernen, mich zu versorgen, damit Körper, Geist, Seele und Starseed gut zusammenarbeiten können. Für Fionn gestaltet es sich insofern anders, dass er keine Verantwortung trägt, kein Geld verdienen muss usw – you get the picture. Ich frage ihn also nach Futter, Schmerzen, was er für xy braucht – nur dass er sehr oft antwortet: Unwichtig, aber hier sind andere nicht-weltliche Dinge, die ich zu sagen habe. Im Fall von Verletzung, Krankheit und Erschöpfung nicht so hilfreich 😉 .

So lernte ich dann irgendwann, dass seine Bedürfnisse einfach recht ähnlich zu meinen sind. Wir sind nicht nur Pferd und Mensch, sondern auch Lichtwesen – und diese Tendenzen tragen sich anscheinend speziesübergreifend. Er braucht ebenso wie ich viele Mineralien und Vitamine, hat einen sehr hohen Verbrauch davon, sobald er in Stress gerät (was schnell passiert), braucht viel freie Bewegung ohne Druck und ohne das Gefühl etwas machen zu müssen und Rückzugsorte, wo er für sich selbst sein kann. Wenn dies stimmt, geht es uns im Großen und Ganzen schon recht gut.

Seitdem wir damit unseren Frieden gemacht haben, ist unser Zusammenleben im Fluss. Wenn wir in Ausnahmezustände wie einer Krankheit geraten, besprechen wir es trotzdem, aber er lässt mir freie Hand, die beste Entscheidung für ihn zu treffen, weil es für ihn zu viel ist. Dieses Vertrauen macht mich demütig, hat aber auch bewirkt, dass ich meine eigene Praxis hinzuspüren, zuzuhören und zu verstehen, was unsere Körper brauchen, nie vernachlässige. 

Fionn und Kristina

Für einen Witz ist er immer zu haben 😉

Fionns Leitsterne

Finde deinen Seelenweg.

Fionn mag sich nicht viel mit seiner Körperlichkeit beschäftigen, hat aber einen derart direkten Zugang zu universellem Wissen, dass sein Rat unvergleichbar ist. Er definiert sein Sein hier auf der Erde sowohl für mich, als auch in eigener Sache, als Lehrer und Begleiter. Seine Worte sollen daher nicht im stillen Kämmerlein verbleiben. Mittlerweile habe ich einen großen Schatz an Fionn-Weisheit gesammelt, aus dem du hier folgend einige Highlights findest.

"Du kannst es nicht falsch machen.

Etwas falsch zu entscheiden ist eine Illusion. Du kannst "richtig" nicht gleichsetzen mit "ohne zu leiden". "

"Macht hat nichts mit Kontrolle zu tun.

Wenn du versuchst, alles um dich herum zu kontrollieren, gibst du Macht ab, weil du so viel Energie verlierst."

"Gib den Widerstand dir selbst gegenüber auf.

Dann bist du frei. Werde weich, streichele deine innere Mauer und lass sie zerfließen. Lerne dir zuzuhören. Was hörst du?"

„Lieber Besucher, diese Worte sind für dich. Danke dass du hier bist, dass du den Mut hast, deine Suche zu bestreiten, den Mut aus deiner Haut zu treten und nach oben zu schauen. Ich weiß, wie schwierig es ist. Ich weiß, was es dich kostet. Ich liebe dich, du hast meine ganze Hochachtung. Mensch sein braucht die höchste Disziplin für Seelen wir uns. Verliere nie den Mut, verliere nie den Blick nach oben und wisse, du wirst immer den Weg nach Hause finden, egal wo du bist. Die Sterne warten auf uns.“

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